BEHANDLUNGSSPEKTRUM

MEDIALITÄT

Ich werde häufig gefragt, Wie machst Du das? Was kannst Du sehen? Die Menschen die mich als Unterstützung in meiner Praxis besuchen wollen wissen und das mit Recht…

Ich bin nicht der Mensch der gerne im Vordergrund steht, deshalb fällt es mir auch schwer mich darzustellen, von mir zu erzählen. Ich habe verstanden, dass auch dies ein Lernschritt ist und unabdingbar für mich ist. Deshalb bin ich bereit einen Teil meines Weges, meines SEINS als ein Medium und den inneren Weg dahin, zu offenbaren.

Oft sind die Wunder der Führung aus der geistigen Ebene nur im Nachgang zu begreifen. Mein Weg war mit Zweifeln an der Existenz der jenseitigen Ebene und mit Skepsis gespickt. Wobei ich es hätte besser wissen müssen… mit 13 Jahren hatte ich den ersten Jenseitskontakt und war als Kind schon sehr wahrnehmend. Mein Glaube an Gott war zu dieser Zeit schon groß und hat sich im Laufe meiner Entwicklung noch intensiviert. Ohne die Liebe aus der göttlichen Ebene und die Führung jeden Tag zu spüren, wäre mir es nicht möglich meiner Berufung in der Praxis den Menschen zu dienen, nachzukommen. Gott ist jeden Tag meines Lebens ein ewiger Quell der Freude und der Kraft. Meiner Meinung nach ist es unmöglich als ein Medium zu arbeiten, in Abwesenheit der Liebe Gottes. Wir wirken alle nur durch Ihn und können auch nur durch Ihn die richtigen und wahrhaftigen Informationen für den Menschen gegenüber erhalten. Ich habe durch meine eigenen Lebenskrisen, die nicht wenige waren, Demut gelernt.

Ich wurde aus der geistigen Ebene zu Channelabenden geführt und hatte davon keine Ahnung. Jenseitskontakte sollte ich bewusst herstellen, was mich erschreckt hat. So glaubte ich zumindest! Ich war immer erstaunt, dass ich gemeint war und es wurden mir Beweise erbracht. DU bist es und DU kannst das. Was war dieses DU? Bis ich begriff: Ein Medium. Von sich zur Seite zu treten und sich der Führung Gottes, seinen geistigen Helfern zur Verfügung zu stellen. Und hier bin ich nun seit einigen Jahren, in eigner Praxis und lebe es. Verbinde die beratende Tätigkeit und Therapie mit der Möglichkeit medial zu Arbeiten und weiß, es wird meinen Gästen zum Segen.